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Aktuelle Presse

Presse: Das darf doch nicht wahr sein - 08.10.2017

Unverständnis der WAM über Entscheidung von Hessen Mobil zu DRK und Polizei

Die Entscheidung von Hessen Mobil, keine Zufahrt von Rettungswagen und Polizei auf die Querspange zuzulassen, ist für die Wahl Alternative Maintal (WAM) nicht nachvollziehbar.

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Aktueller Antrag

Antrag: Änderung der Satzung zur Regelung des Zugangs zu Informationen - 19.06.2017

die WAM-Fraktion bittet darum, den nachfolgenden Antrag in die Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung aufzunehmen:

Die Stadtverordnetenversammlung beschließt:

Änderung der Satzung zur Regelung des Zugangs zu Informationen

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Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

ich begrüße Sie im Namen der Wahlalternative Maintal – Soziale Gerechtigeit (WAM) auf unserer Internetseite.

Seit wir uns als überparteiliche Wählergruppe (im Sinne des § 10 Hessisches Kommunalwahlgesetz) im Jahre 2005 gegründet haben, konnten wir unser Ergebnis bei jeder Wahl verbessern und stellen nun mit 8 Stadtverordneten die Drittstärkste Fraktion hinter SPD und CDU in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Maintal.

Wir setzen uns ganz bewußt von der Politik der Parteien und ihrem Verhalten ab und wollen statt dessen als Bürger für Bürger Politik machen.

Wir arbeiten für Sie unter unserem Motto "Politik geht auch anders".

Für die Parteien sind wir damit Feindbild Nr. 1. Obwohl man vor der Wahl vehement bestritten hat, daß die WAM benachteiligt würde, wurden wir vom Vorsitz aller Ausschüsse der Stadtverordnetenversammlung ausgeschlossen, indem man eine „Parteiliste“ aufgestellt hat, die dann jeweils einen Kandidaten der FDP in die entsprechende Position gehievt hat.

Gerade auch jetzt, wo es um die Gründung der Maintal Immobilien Gesellschaft geht, die bezahlbaren Wohnraum in Maintal schaffen soll, zeigt sich wieder, daß die Parteien dabei nur an Postengeschacher denken. So wollen SPD, FDP und Grüne den derzeitigen parteilosen 1. Stadtrat Ralf Sachtleber in die Geschäftsführung dieser Gesellschaft abschieben, um dann einen SPD-Politiker als 2. Stadtrat zu installieren. Zudem munkelt man, sollen weitere Posten in den Gesellschaften der Stadt als Entschädigung an FDP und Grüne gehen.

Auch wenn wir an den Mehrheiten nichts ändern können, werden wir als Opposition den Finger auf die Wunde legen und der Öffentlichkeit klar machen, was hier ablaufen soll.

Ihr

Jörg Schuschkow
Fraktionsvorsitzender der WAM

Maintal im Juni 2017