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Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir haben bei der letzten Kommunalwahl im März 2011 zugelegt und zwei weitere Mandate in der Stadtverordnetenversammlung erkämpft. Nun konnte uns auch kein Platz im ehrenamtlichen Magistrat mehr vorenthalten werden, wie es nach der letzten Wahl geschehen war, wo man über Wahllistentricks eine Kandidatin der FDP dort hineinbugsiert hatte. Dafür danken wir unseren Wählerinnen und Wählern. Immer mehr Wählerinnen und Wähler merken: Wir von der WAM sind die einzigen, die das Interesse der Bürgerinnen und Bürger in Maintal gegen die Parteien vertreten! Wir haben einiges erreicht, um aber wirksamer für Sie arbeiten zu können, brauchen wir weiter Ihre Unterstützung. Werben Sie für uns, informieren Sie Nachbarn und Freunde, denn Nichtwählen hilft nur denen, die dafür gesorgt haben, daß große Teile der Wählerinnen und Wähler frustriert nicht mehr zur Wahlurne gehen Nur mit uns ist eine Änderung in Maintal möglich. Bürgermeister Erhard Rohrbach konnte seine Idee zur Grundsteuererhöhung auf 695 Prozentpunkte nur in den Sinn kommen, weil er dachte, die Jamaika-Parteien stehen wieder hinter ihm. Schließlich wurde er zweimal wiedergewählt, CDU, Grüne und FDP bekamen wieder eine Mehrheit und die Schuldenbremse wurde durch Mehrheitsentscheidung des Volkes auch in die hessische Landesverfassung aufgenommen. Wir sind anders. Bei uns können Sie sich auch persönlich davon überzeugen. Schauen Sie doch einfach mal bei unseren öffentlichen Fraktionssitzungen vorbei. Wir sind nämlich die einzigen in Deutschland, bei denen die Wähler nicht nur einmal alle paar Jahre ihre Stimme abgeben, sondern bei uns können Sie immer mitreden. Sie müssen nur wollen. Deswegen, bitte, bleiben Sie uns weiterhin gewogen. Ihr Jörg Schuschkow Maintal im Dezember 2011 |